COMMOD HOUSE Interview im STANDARD

COMMOD HOUSE Interview im STANDARD

29.06.2017


Das erste Haus, das mitwächst. Ausgezeichnete Qualität, modernstes Design und zukunftsweisende Technik verschmelzen im  gesunden Modulhaus.

Standard: Was macht COMMOD-Haus so einzigartig?

Michaela Maresch: Die Zusammensetzung! Bei COMMOD-Haus gibt es erstmals die einzigartige Kombination aus einem Modulhaus mit 99% Werksvorfertigung und absolute Qualität und Individualität in Innenraumplanung und Design. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fertig- oder Modulhausherstellern haben in unserem gesamten Team alle MitarbeiterInnen ein abgeschlossenes Architekturstudium und Zusatzausbildungen in Bauplanung, Bauwirtschaft und Innenarchitektur.

Gerald Brencic: Unsere Partner für behördliche Einreichung und Bauphysik, Fundamente und Grundstücksaufbereitung, Transport und Montage sind durch langjährige Zusammenarbeit mit dem COMMOD-System erprobt und perfektioniert. Der gesamte Projektablauf kann somit an uns übergeben werden.

Standard: Wie lange dauert der Prozess von der Bestellung eines COMMOD-Hauses bis hin zur Fertigstellung?

Gerald Brencic: Die Produktion dauert ca. drei Monate. Aufgrund der enormen Nachfrage beträgt die Wartezeit für einen Platz in unserer Produktionsreihe derzeit aber mindestens ein halbes Jahr.

Michaela Maresch: Aber nicht die Masse, sondern die Qualität der gefertigten COMMOD-Häuser steht bei uns im absoluten Fokus. Wenn Sie bei uns Ihr individuelles Traumhaus bestellen, können Sie sich auch sicher sein, dass sie über Generationen Freude damit haben.

Standard: Wie kamen Sie auf die Idee, die hinter Ihren flexiblen und ökonomischen Modulhäusern steckt?

Michaela Maresch: Wir wollten auf dem Häusermarkt eine Lücke füllen, die wir in unserer Arbeit im Architekturbüro bereits 2011 entdeckt haben: ausgezeichnete Qualität in Design, Flexibilität und Individualität anzubieten. All das in standardisierter Herstellung und kontrollierbarer Qualität. Das COMMOD System ist vergrößer-, verkleiner- und auch komplett umsiedelbar. Somit kann man sich bei Nachwuchs ein Modul dazukaufen und die Kinder können Ihr Zimmer mitnehmen, wenn Sie ausziehen. Bei Jobwechsel nimmt man sein Haus einfach an einen anderen Ort mit. Auch Pachtgründe können so mit COMMOD-Häusern auf Schraubfundamenten temporär oder längerfristig bebaut werden.

Gerald Brencic: Wir finden auch, dass es an der Zeit ist, auf dem Bausektor Alternativen aufzuzeigen. Einen Beitrag zu gesunden und umweltschonenden Bauformen zu leisten, ist unser Credo. Wir sind davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, in Zeiten des Klimawandels, eine nachhaltige und gesunde Alternative anzubieten, die für viele leistbar ist. Nicht zuletzt verbringt man ja einen wesentlichen Anteil seiner Lebenszeit in seinem Heim. Die COMMOD-Haus Konstruktion ist zu 99% aus Holz- und Holzwerkstoffen, ohne Kleb- und Verbundstoffe und verliert somit auch nach Jahrzehnten nicht an Dämmleistung und Wert.

Standard: Kann man ein COMMOD-Haus auch vor dem Kauf testen?

Michaela Maresch: Wir gehen innovative Wege und bieten daher unseren Kunden an, reale COMMOD-Häuser zu besuchen. Wenn ein COMMOD-Haus ausgeliefert und bezogen ist gibt es die Möglichkeit beim OPEN HOUSE dieses bereits bewohnte Haus zu besuchen, mit den Besitzern über Ihre Erfahrung und Begeisterung zu sprechen und ein reales Zuhause zu besichtigen, es zu begreifen und erleben.

Standard: Geht die ökologische Bauweise auf Kosten des Designs?

Gerald Brencic: Auf gar keinen Fall! Da wir ja alle aus der Architektur kommen, ist der ästhetische Aspekt ebenso wichtig wie Technik und Funktionalität. Dass dies auch honoriert wird, zeigt uns unter anderem der Gewinn des GERMAN DESIGN AWARDS 2017.

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