GERMAN DESIGN AWARD FÜR COMMOD HOUSE

GERMAN DESIGN AWARD FÜR COMMOD HOUSE

16.02.2017


COMMOD-Haus gewinnt den GERMAN DESIGN AWARD 2017 mit Special Mention in Excellent Communications Design / Interior Achitecture!
Jury Statement: „Das modulare Konzept wurde funktional und ästhetisch sehr gut umgesetzt, wobei auch der Aspekt der Nachhaltigkeit in vorbildlicher Weise berücksichtigt ist.“

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Dies garantiert die hochkarätig besetzte, internationale Jury. Der German Design Award entdeckt und präsentiert einzigartige Gestaltungstrends: ein Wettbewerb, der die designorientierte Wirtschaft voranbringt.
Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. Sein Auftrag von höchster Stelle: das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, konsequent Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Das macht den Rat für Formgebung zu einem der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung im Bereich Design.

COMMOD HOUSE wurde am 10. Februar zur Verleihung des GERMAN DESIGN AWARD 2017 des German Design Council nach Frankfurt eingeladen. Die Siegerprojekte sind in Museum für angewandte Kunst in Frankfurt ausgestellt. Von 11. bis 26. Februar 2017 kann die Ausstellung besucht werden. Die Gala fand in der Frankfurter Messe im „Panorama“ Saal statt. Der 1953 gegründete Rat für Formgebung vergab auf der Messe Ambiente in Frankfurt den German Design Award 2017. Aus über 4000 Einreichungen aus 50 Ländern – ein Rekord – wurden Produkte und Projekte von der 48-köpfigen Jury, deren Mitglieder aus zwölf Nationen kommen, ausgezeichnet.

Zum German Design Award wurde eine Ausstellung im Frankfurter Museum Angewandte Kunst eröffnet. Bis zum 26. Februar werden im Erdgeschoss des Hauses die Gewinner aus dem Bereich Kommunikationsdesign, die fünf Newcomer-Finalisten und der Ehrenpreis Personality präsentiert. Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer beim Rat für Formgebung, verwies auf die drei Ausstellungsbereiche; Haptisches wird in zu Regalen zusammengestellten Quadraten gezeigt, an den Wänden sind Plakate zu sehen und in einem Black Palace kann man sich über ausgezeichnete audiovisuelle Arbeiten (darunter COMMOD HOUSE) informieren.

Die Personality-Ehrung wurde in diesem Jahr Hasso Plattner zuteil. Als Gründungsmitglied und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von SAP widmet sich Plattner seit seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft verstärkt dem Thema Design Thinking. „Plattner ließ sich einst vom Bauhaus inspirieren, aber Design ist inzwischen viel komplexer geworden. Wir brauchen jede Disziplin, um erfolgreiche Produkte und Projekte zu entwickeln“, sagte Weinberg.

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