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Cradle to Cradle Pinzip


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In einer nach Cradle‐to‐Cradle Prinzipien strukturierten Industrie gehört jedes Material und jedes Bauteil eines Produkts oder Gebäudes einem von zwei Kreisläufen an: dem natürlichen, in dem Materialien biologisch restlos abgebaut werden können, oder dem technischen. In diesem zweiten Kreislauf lassen sich Materialien und Produkte prinzipiell endlos wieder verwenden. Die Energie, die zum Einschmelzen von Altmetallen oder gebrauchten Kunststoffen benötigt
wird, liefert im Cradle‐to‐Cradle Konzept die Sonne.
Bei der Umsetzung von „Cradle‐to‐Cradle“ kommt es auf zahlreiche Feinheiten an. Erstens: Wie sind Materialien miteinander verbunden? So genannte Sandwichmaterialien und andere, vielschichtige, miteinander verklebte Verbundbaustoffe (wie Wärmedämmverbundsysteme) wären demnach nicht zukunftsfähig. Sie sind zwar praktisch (und gewährleistungssicher), doch die Klebverbindung bewirkt, dass sich die Einzelmaterialien beim Rückbau
nicht sauber voneinander trennen lassen. (Quelle: DETAIL Das Architekturportal)

 

Ausblick:
Cradle to Cradle – Design macht den heutigen Abfallbegriff überflüssig, da alle Teile des Produkts als Nährstoffe für biologische oder technische Kreisläufe dienen. Durch eine bereits im Planungs‐ und Designprozess stattfindende Implementierung kann eine positive Wirkung auf Mensch und Umwelt als „ökologischer Fußabdruck“ hinterlassen werden.


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